Handlung

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Bild & Animation

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Sound & Musik

Die Synchronisation des Studios kann sich hören lassen und ist im Direktvergleich mit den Arbeiten von… , die zuvor für Anime House an … gearbeitet haben, einen deutlich Schritt voraus. Die gewählten Sprecherinnen schaffen es sehr gut ihren Charakteren einen markanten Schliff in der Stimme zu verleihen. Das ist auch enorm wichtig, um in den breitgefächerten Teilnehmerfeld durchzublicken.

Content & Verpackung

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Inside Anime

Schon wie in den ersten 3-Episoden zielt Two Car: Racing Sidecar nicht darauf ab eine vielschichtige Geschichte zu erzählen, sondern sich auf die Figuren zu beschränken. Die Oberschülerinnen und ihre Träume stehen mehr denn je im Vordergrund und sorgen für einige Problemchen innerhalb der Teams. Die Storylines sind deshalb auch meist ein wenig getrennt und widmen sich dem jeweiligen Rennstall und ihrer Fahrerinnen. Der geschichtliche Aufbau bildet sich derweil weiterhin aus dem klassischen Sport- Themenbereich und erinnert in seiner Machart an typische Vertreter wie Free!, die zeitweise auch sehr Charakter fokussiert ausfallen. Nur zeigt sich der Anime nicht so überdramatisiert melancholisch wie es z.B. der eben erwähnte Schwimm-Anime macht. Es bleibt zumeist sehr leichtherzig und locker in der Darstellung. Die kurzweiligen Storys um die Oberschülerinnen bieten deshalb auch eher unbeschwerte Slice of Life Szenen, die auch meistens zusätzlichen mit Humor aufgelockert werden. Ich schätze mal Two Car ist das Ergebnis, was herauskommen würde, wenn man einen Sport-Anime wie Free! oder Haikyu! mit dem fröhlichen Tari Tari vermischen würde. Das kann durchaus unterhalten, hält aber auch nicht mehr als kurzweiligen Spaß bereit. Für den sommerlichen Gute-Laune Trip sind die Fahrten in Volume 2 aber wieder bestens geeignet.